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Die
Aktion Ameise ist eine unserer beliebtesten
Arbeitsgemeinschaften.
Bitte besuchen Sie auch die eigene Homepage
der Aktion Ameise unter
http://www.briesnitzerameisen.de. |
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Die AG Ameisen findet an jedem zweiten Freitag von 15
bis17 Uhr statt.

Die kurze Geschichte der
„Aktion Ameise“
von 1986 bis heute
Im Jahr 1986 wird die Aktion Ameise vom
Schriftsteller Gunter Steinbach (Oberreute/Allgäu) gegründet.
Mit Hilfe der Buchreihe „Wir tun was“, wurde
Kindern Literatur zur Verfügung gestellt, die darauf zielte,
unkompliziert bzw. unbürokratisch Naturschutz vor Ort zu praktizieren.
1989 bekam der Leiter einer
Kindernaturschutzgruppe im Vorerzgebirge, Renè Hermann, Kontakt mit
Gunter Steinbach, so dass über diesen Kontakt die erste Gruppe der
„Aktion Ameise“ in der damaligen DDR gegründet werden konnte.
Mit dem Verschwinden der „Aktion Ameise Bücher“
vom Markt, sank die Popularität der Organisation. Aus diesem
Grunde wurde Anfang 1999 von der Mitgliederversammlung der „Aktion
Ameise“ beschlossen, den Förderverein auf Bundesebene aufzulösen.
Das hat jedoch nicht dazu geführt, dass vor Ort
alle Aktivitäten zu Grunde gegangen sind.
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Die Blattknospen
des Schwarzen Holunder öffnen sich |
In der Kirchgemeinde Dresden Briesnitz existiert
seit 1995 eine solche Gruppe. Diese Gruppe arbeitet erfolgreich im
Landschaftsschutzgebiet „Zschonergrund“
und auf Flächen, die der Kirchgemeinde zugehörig sind. Über
besondere Aktivitäten
wird auch in der Presse oder Rundfunk berichtet.
Die „Aktion Ameise“ nimmt an öffentlichen
Projekten (z.B. „Erlebter Frühling“)
teil.
Die Aktivitäten werden in einem Informationsblatt
angezeigt.
Seit September 2007 ist die Naturschutzgruppe Teil
der Ganztagsangebote der 76. Grundschule Dresden Briesnitz.
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Dem
Leiter, René Hermann, stehen mit Tina Ebert und Lisa Marie Fenn zwei
ehrenamtliche Helferinnen zur Seite, die die Kinder zu Liebe und
Achtung für die sie umgebenden Naturschönheiten sensibilisieren möchten.
Somit kann dieses Angebot, in sinnvoller Weise, den Unterrichtsstoff
der Grundschule praktisch vertiefen. Das Motto bleibt: „Wir tun
was“. Herr Hermann
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Aktion Ameise 2011 |
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Die Ameisen sind wieder auf Tour |
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Am 14.01.2011 war es wieder so weit. Das
neue Jahr beginnt, und die Briesnitzer
Ameisen kommen zusammen, um über die Natur
zu staunen. Als erstes wurde gezählt, ob
alle gut über den Winter gekommen sind, der
Kalendarisch noch lange nicht vorbei ist,
aber von Schnee und Rodel war nichts mehr zu
sehen.
Herr Hermann
erzählte mit Stolz, dass beim Briesnitzer
Advent über 100 Euro durch die Ameisen
eingenommen wurden, die auch zum anstehenden
Besuch im Ökohaus mit verwendet werden
können. Eine Nachricht vom Friedhofs Meister
erregte besondere Aufmerksamkeit; der
gespendete Igel Kasten wurde binnen zwei
Minuten von einem Igel angenommen und
bezogen, das kommt einer Sensation gleich!
Nach einem
Fototermin im Gemeindegarten ging es dann
Richtung Zschonergrund los.
Vierzig kleine
und vier große Ameisenbeine setzten sich in
Bewegung. Stellenweise glich es zwar eher
einer Riesen Raupe, aber letztendlich kamen
alle am Wolfszug an.
Das Thema war:
wir suchen nach Spuren die der vorläufige
Winter gebracht hatte. Also: gibt es große
und kleine Schäden zu entdecken? Liegen
irgendwo tote Tiere die dem Förster gemeldet
werden müssen? Fragen über Fragen und viel
zu tun für die emsigen Ameisen. Erklärt
wurde auch, dass es vor vielen - vielen
Jahren in der Apfelplantage eine Siedlung
gegeben hat. Scherben und andere Funde
zeugen davon.
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Dann war es so
weit.
Zwei Trupps
stürmten voller Tatendrang los und waren
bald nicht mehr zu sehen. Treffpunkt war die
Bank an der ersten Brücke über die Zschone.
Vorher gab es aber noch ein kleines
spannendes Quiz. Herr Hermann zeigte uns die
ersten Knospen von:
Trauerweide-Walnuss-Bergahorn-Haselnuss und
Esche. Wer am Ende in der Lage war sich
diese zu merken und wieder zu erkennen, dem
winkte ein Preis.
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Die beiden
Erwachsenen Ameisen beobachteten das
Ausschwärmen und „den Forst durchstöbern“
aus sicherer Entfernung. Rufe schallten
durch den Wald, bunte Flecken zwischen
kahlen Bäumen. Die Luft war mit elf Grad
Wärme sehr angenehm. Beinahe zu warm für
diese Jahreszeit, wie Meteorologen sagen
würden. Dann trafen sich alle pünktlich an
der Bank. Zum Glück gab es keine toten Tiere
zu vermelden. Dafür Weinbergschnecken, hohle
Bäume, das erste Schneeglöckchen - entdeckt
von Judith, und einige Federn einer Elster.
Aber wer hatte
sich die Knospen gemerkt? Nun, bei jeder
Nennung erhob sich ein vielstimmiger Chor
und alle wollten irgend etwas wissen. Chiara
tat sich bei Esche, Trauerweide und Ahorn
hervor, ebenso Lina, Moritz und Alex. Judith
wusste um den Ahorn und bei Walnuss schrieen
alle hier; ich weiß was. Am Ende gab es für
alle etwas, oder fast alle. Wichtiger war
das erste zusammen sein, in der
Gemeinschaft.
Text: Gerd
Güldner
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Eindrücke aus vergangenen
Jahren |
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Wiesenmahd auf einem Trockenmagerrasen im
Zschonergrund |
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Familienwandertag in den Postelwitzer
Steinbrüchen mit Revierleiter Thalmann |
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Bilder zur Baumpflanzaktion am Zschoner
Grund |
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Zaunbau am Froschtümpel im Gemeindegarten
und Aktion "Saubere Zschone" |
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Zaunfest |
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Weitere Arbeitsgemeinschaften finden Sie hier.
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